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Alle Fachbegriffe der Fotografie verständlich erklärt

Die Belichtung

Bei der Aufnahme eines Fotos ist die Belichtung ausschlaggebend für ein korrekt belichtetes Endergebnis. Blende, Belichtungszeit und ISO-Empfindllichkeit sind dabei die drei wesentlichen Parameter. Je nach Einstellung lassen sich unterschiedliche Effekte erzielen.

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Die Blende

Jede Kamera ist mit einer Blende ausgestattet. Sie steuert die Lichtmenge, die zum Aufnahmesensor (Chip) der Kamera gelangt. Je größer die Blendenöffnung, um so mehr Licht gelangt zum Sensor. Größere Blendenöffnungen werden mit einer kleinen Blendenzahl benannt, beispielsweise 1.8, kleine Blendenöffnungen mit einer großen Blendenzahl, etwa 16.

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Megapixel

Die Zahl der Megapixel gibt am, wieviel Bildpunkte sich auf dem Aufnahme-Sensor der Kamera befinden. Jeder einzelne Pixel nimmt dabei einen bestimmten Helligkeitswert auf. Die Anzahl der Megapixel lässt keinen direkten Aufschuss über die Qualität der Kamera und der Aufnahmen zu. Mehr Pixel bedeuten nicht unbedingt mehr Qualität, obwohl das vielfach behauptet wird.

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Die Belichtungszeit

Die Belichtungszeit einer Kamera legt fest, wie lange Licht durch das Objektiv auf den Aufnahmesensor (Chip) gelangt. Belichtungszeiten betragen zwischen mehreren Sekunden und kurzen Belichtungszeiten von 1/1000 Sekunde und kürzer. Bei vielen Kameras kann die Belichtungszeit manuell gewählt werden. Belichtungs-, Motiv- und Automatik-Programme wählen die Belichtungszeit automatisch je nach eingestelltem Programm und Lichtverhältnissen.

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Die Brennweite 

Die Brennweite wird bei Digitalkameras und Objektiven in Millimeter angegeben. Die Brennweite bestimmt, wie groß das Motiv aufgenommen wird. In den meisten Digitalkameras sind Zoomobjektive mit einer veränderbaren Brennweite eingebaut. So kann der Motivausschnitt variabel gewählt werden, ohne dass der Fotograf seinen Standort verändern muss.

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Der Zoomfaktor

Der Zoomfaktor gibt an, wie groß der Brennweiten-Unterschied zwischen der kürzesten und längsten Brennweite ist. Je größer der Zoomfaktor eines Objektivs ist, umso leistungsfähiger ist es. Bei Kompaktkameras gelten Zoomfaktoren von 10fach als gut. Sogenannte Superzoom-Kameras bringen es auf Faktoren von 30fach und mehr.

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Der Bildstabilisator

In die meisten modernen Kameras ist ein Bildstabilisator eingebaut. Er sorgt dafür, dass die winzigen Bewegungen der Fotografenhand während der Aufnahme ausgeglichen werden. Dadurch kann man auch bei längeren Belichtungszeiten scharfe Fotos schießen. Bildstabilisatoren können sowohl in das Objektiv als auch in die Kamera integriert sein. Beide System haben Vor- und Nachteile.

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ISO-Empfindlichkeit

Die ISO-Empfindlichkeit gibt an wie lichtempfindlich der Aufnahmesensor (Chip) ist. Die Lichtempfindlichkeit der Kamera kann von Aufnahme zu Aufnahme individuell eingestellt werden. Je höher die Empfindlichkeit eingestellt ist, beispielsweise ISO 3200, umso weniger Licht ist erforderlich, um eine richtig belichtete Aufnahme zu bekommen.

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